Sonderfahrt

nach Spitz an der Donau

am 4. Juni 2026

unsere diesjährige Frühjahrs-Fahrt ab Plattling und Passau führte ins Herz der Wachau

 

 Wachau 01

Am Morgen steht zunächst ein einzelner Triebwagen am Bahnsteig in Passau um die Fahrgäste aufzunehmen. Der Rest der Garnitur holt einstweilen die Fahrgäste aus Plattling und Vilshofen ab.

 

 Nach der Ankunft des Zugteils aus Plattling wird die vierteilige Schienenbus-Garnitur gekuppelt und steht abfahrbereit am Bahnsteig in Passau.

 

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 Über Wels und Linz führt die Fahrt nach Niederösterreich. Auf einer Anhöhe am gegenüberliegenden Donauufer ist die Wallfahrtskirche Maria Taferl zu sehen.

 

 Ab St. Pölten führt die Fahrt über Herzogenburg Richtung Krems. Kurz vor Krems wird auf einer großen Brücke die Donau überquert - ein erster Blick Richtung Wachau....  Wachau 04
 Wachau 05  Nun beginnt der landschaftlich reizvollste Teil der Fahrt durch die Weinrieden...
 Links und rechts der Bahnstrecke werden die berühmten Weinsorten der Wachau angebaut.  Wachau 06
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 Weißenkirchen in der Wachau...

Der Ort wird überragt von seiner Pfarrkirche, die als Wehrkirche angelegt ist.

 Kurz vor Spitz befindet sich die Wehrkirche St. Michael - die "Urkirche" der Wachau  Wachau 08
 Wachau 09  Der alte Markt Spitz an der Donau, das Ziel der Fahrt, ist erreicht. Auch hier wurden die Bahnsteige erneuert und modernen Ansprüchen angepasst.
 Nach wie vor steht das alte Wasserhaus aus der Zeit des Dampflok-Betriebes in Spitz am Bahnhof, im Hintergrund überragt der Tausendeimerberg den Ort.  Wachau 10
 Wachau 11  Wie schon früher auch ist das Bahnhofsgebäude von Spitz mit Blumen geschmückt und Wein rankt sich am Vordach...
 Die Pfarrkirche von Spitz kann man vom Bahnhof aus gut sehen  Wachau 12
Wachau 13 Die etwas höher gelegene Bahnline dient in Spitz auch als natürlicher Hochwasserdamm
  Vom Roten Tor aus, das in den Weinrieden oberhalb von Spitz liegt, hat man einen wunderbaren Ausblick auf den Ort und seine Umgebung Wachau 14
 Wachau 15  Ein Teil der Fahrgäste fährt mit dem Schiff auf der Donau nach Dürnstein - der Ort Spitz bleibt am Ufer zurück
Langsam kommt das Ziel der Schifffahrt - Dürnstein - in Sicht Wachau 16
 Wachau 16a Der markante blaue Kirchturm ist das weltberühmte Erkennungsmerkmal des malerischen Ortes Dürnstein
 Die Ruine Dürnstein, wo auch ein Teil der Nibelungensage sich zugetragen haben soll, trohnt über dem Ort

 

Wachau 17 

Wachau 18 Durch den Dürnsteiner Tunnel erreicht unser Schienenbus auf der Rückfahrt den Bahnvon von Dürnstein, wo die Schifffahrer wieder zusteigen.
   In Krems gibt es nach wie vor ein wichtiges Bahnbetriebswerk (österr. Zugförderung) der österreichischen Bundesbahnen für die Fahrzeuge, die auf den nicht elektrifizierten Strecken rund um Krems im Einsatz sind.  Wachau 19
Wachau 20 Nachdem die Donau wieder überquert wurde kann auf einer Anhöhe das berühmte Stift Göttweg beobachtet werden. Es verabschiedet uns von dieser herrlichen Landschaft in Niederösterreich

 

Über St. Pölten, Linz und Wels haben wir Passau und Plattling gut eine Stunde früher als gepplant wieder erreicht!